Ode an Island

Es ist eines der größten Fußballmärchen der vergangenen Jahre: Island mischt zuerst die Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 auf und stürmt dann mit tollen Fans, riesiger Leidenschaft und ansehnlichem Fußball bis ins Viertelfinale. Dort hieß es dann Endstation gegen den Gastgeber des Turniers, Frankreich. Trotzdem riss Island ganz Europa mit, sammelte im Sturm Sympathien ein und hat sich auf einen Schlag einen Namen in der europäischen Fußballwelt gemacht.

Trikots der isländischen Nationalmannschaft? Ausverkauft. Die Einwohner Islands? In Scharen nach Frankreich gereist. Der ultimative Fangesang dieser Europameisterschaft? HU!

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Am Ende fehlte die Kraft: Das isländische Team schaffte es nicht, Frankreichs offensive Künstler am Kombinieren zu hindern und geriet schnell in Rückstand. Die Fans feierten trotzdem: Ihr Land, sich selbst, ihr Team. Den sensationellen Einzug ins Viertelfinale einer Europameisterschaft.

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Im Stade de France wurden alle Anwesenden Zeuge eines eindrucksvoll und unnachahmlich positiv gestimmten Volkes, das im Turnierverlauf für unzählige einmalige Momente sorgte. HU!

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