Auf Erfolgskurs

Und wieder gewinnt der 1. FC Saarbrücken: Sieben Spiele hat der FCS nun hinter sich, fünf davon konnte er für sich entscheiden. Vor allem die zurückliegende Woche mit drei Partien in acht Tagen und der perfekten Ausbeute von neun Punkten zaubert ein Lächeln in das Gesicht aller FCS-Fans. Nachdem der Saisonauftakt gegen die Aufsteiger Ulm und Koblenz vermeidlich einfache Gegner lieferte, wurden nun mit Walldorf und vor allem der TSG Hoffenheim zwei sehr schwer zu bespielende Mannschaften in deren eigenen Stadien besiegt. Die Euphorie im Umfeld wächst damit weiter, und das aus gutem Grund.

In Walldorf hieß es am Ende 0:1 und die Saarbrücker Gäste konnten jubeln. Hinter ihnen lagen 90 Minuten, in denen harte Arbeit vonnöten war, um den Platz als Sieger zu verlassen. Glücklich aber nicht unverdient siegte der FCS am Ende und konnte sich freuen: Vor dem Spiel beim Mitfavoriten aus Hoffenheim wenige Tage später hatte sich die Mannschaft ein beruhigendes Punktepolster erspielt.

Doch das zweite Spiel im Kraichgau wurde von Team und Trainer keinesfalls als Zusatz gesehen. Von Anfang an kombinierten die Offensivkräfte munter und erfolgreich, erarbeiteten sich Chance um Chance. Spielerisch zeigte der FCS die bislang stärkste Saisonleistung. Einziges Manko: Es fielen zu wenige Treffer. Dann die kalte Dusche in der 82. Minute: Zehn Hoffenheimer kamen kurz vor Schluss unverhofft zum Ausgleich. Doch der FCS zeigte eine weitere ganz große Stärke: Er gab nicht auf und erzwang mit Leidenschaft und einer großen Portion Selbstbewusstsein doch noch den absolut verdienten Auswärtssieg. Damit steht das Team nun auf Rang drei der Tabelle und ist voll dabei im Kampf um die Relegationsplätze.

Spielerische Klasse, Leidenschaft, Kampfgeist und mittlerweile auch das notwendige Selbstbewusstsein: Derzeit bringt der 1. FC Saarbrücken alle elementaren Eigenschaften mit, um zu den Spitzenmannschaften der Regionalliga zu gehören. Immer besser wächst das Kollektiv zusammen, immer deutlicher wird die Stimmigkeit des von Marcus Mann zusammengestellten Kaders deutlich. Hinzu kommt Dirk Lottners leidenschaftliche Art des Coachings, in der Mannschaft herrscht hervorragende Stimmung und absolut positiver Teamspirit. Derzeit scheint der FCS nur schwer zu schlagen. Wichtig wird nun vor allem sein, auch nach Niederlagen die Ruhe zu bewahren. Denn auch das ist gewiss: Nur mit Siegen wird der 1. FC Saarbrücken diese Saison nicht hinter sich bringen.

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