Überall zu sehen

David Fischer ist seit einigen Monaten neuer Geschäftsführer beim 1. FC Saarbrücken. Sein langjähriger Vorgänger, Thomas Heil, übte diese Position eher unsichtbar aus. Ob und was er für den FCS leistete, war in der Öffentlichkeit nicht ersichtlich. Zumindest in Sachen Fanbetreuung und Sponsorenakquise jedenfalls ließen die Ergebnisse zu wünschen übrig. Mit Fischer hat sich daran einiges geändert.

Zuletzt war das im Saar-Mosel-Derby zwischen Eintracht Trier und dem FCS zu sehen. Als einige Personen aus dem Saarbrücker Fanblock auf die Laufbahn stürmten und sich auf den Weg in Richtung des Trierer Blocks machten, war Fischer schnell zur Stelle und redete gemeinsam mit einigen Spielern auf die Mannen ein, schnell waren die Verantwortlichen wieder zurück im Block. Fischer zeigt Engagement und Einsatz für seinen Arbeitgeber und leistet damit auch einen großen Beitrag in Sachen positiver Außendarstellung.

In diesem Bereich nämlich war der Verein über Jahre hinweg absolut amateurhaft aufgestellt. In der vergangenen Saison erreichte dieser Zustand seinen Höhepunkt, über Wochen hinweg erschien der Verein hilf- und führungslos. Die Suche nach einem Ausweichstadion für den im Umbau befindlichen Ludwigspark wurde in der lokalen Presse als völliges Chaos dargestellt. Mit Fischer ist Ruhe im Verein eingekehrt.

Das hängt natürlich auch mit der Leistung der sportlich Verantwortlichen Marcus Mann und Dirk Lottner und der Anleitung des Vizepräsidenten Dieter Ferner zusammen. Wer sportlichen Erfolg hat, muss sich in der Regel selten rechtfertigen. Doch Fischer trägt ebenfalls einen erheblichen Teil zum positiven Außenbild des FCS bei. Alleine die Sponsorenaquise spricht Bände. Fischer konnte seit seinem Amtsantritt im Sommer bereits acht neue Partner beziehungsweise Business Card-Inhaber für den Verein gewinnen. Damit füllt sich der Geldtopf zwar nur langsam, es wird aber ein beständiges Fundament vieler Kleinunternehmen mit blau-schwarzem Herzen aufgebaut.

Ebenfalls in Fischers Amtszeit fällt der Ausbau der Beziehungen zu Saartotto, einem der Co-Sponsoren des Vereins. Neben der hervorragenden Arbeit im Sponsoring-Bereich hat Fischer auch die sehr positiv bewertete Zusammenarbeit mit der Saarbrücker Hochschule der Bildenden Künste (HBK) ausgebaut. Neu gestaltete Tickets und Spielplakate wurden sehr gut angenommen, könnten aber noch mehr Präsenz innerhalb der Saarbrücker Innenstadt zeigen.

Alles in allem zeigt David Fischer sich von einer äußerst positiven Seite: Er ist präsent, offen, freundlich und engagiert. Beim Saisonauftakt am Sportfeld beeindruckte er Beobachter, als er Bierbänke aufbaute und über Stunden hinweg dafür sorgte, dass das Testspiel gegen Sandhausen zu einem positiven Fußballfest wurde. Bei Heimspielen ist er vor dem Stadion unterwegs und geht aktiv auf FCS-Fans zu, denen er gerne hilft. Fischer ist das genaue Gegenteil seines Vorgängers Thomas Heil und hat den FCS in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen verbessert. Damit ist er ein wichtiger Baustein der momentan sehr positiven Grundstimmung im Verein.

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