Puffer geschmolzen

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Nur einen Punkt hat der 1. FC Saarbrücken im Spiel gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern geholt, obwohl ein Sieg absolut möglich, ja vielleicht sogar zwingend gewesen wäre. In einem der bislang schlechtesten Saisonspiele hatte die Mannschaft den Sieg schon sicher – und vergab ihn dann doch. Allerdings ist es nun übertrieben, den zwei verlorenen Punkten lange nachzutrauern. Der Blick auf die Tabelle zeigt: Noch ist der FCS obenauf. Er muss nun lediglich eine Reaktion zeigen.

Die Tabelle nämlich zeigt vor allem eines: Immer noch ist der FCS in Sachen Anzahl absolvierter Spiele absolut im Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Elversberg hat ein Spiel mehr, Mannheim ebenfalls. Lediglich Hoffenheim und Steinbach haben wie der FCS ebenfalls erst 15 Spiele hinter sich, stehen aber beide zwei Punkte hinter den Saarbrückern. Eine Tabellenführung ist also sogar ohne Patzer der SVE bis zum Ende der Hinrunde immer noch möglich.

Wichtig dafür ist aber, dass die Mannschaft nun wieder in die Spur kommt. Gegen Kaiserslautern verteidigte man schlecht, gab eine 2:0-Führung aus der Hand. Kaiserslauterns U23 spielte zwar beherzt auf, ist aber trotzdem Tabellenletzter der Regionalliga Südwest. Obwohl man dann in der 87. Minute doch noch einmal die Führung erzwang, konnten die jungen Pfälzer erneut ausgleichen. Der FCS bekam einfach keinen Zugriff.

Doch auch das ist noch kein Grund zur Sorge: Bisher gelang es der Mannschaft nach schlechten Spielen immer, eine Reaktion zu zeigen. Vor dem Saarderby in Homburg am kommenden Samstag muss sich also aus Saarbrücker Sicht niemand fürchten. Klar ist allerdings auch, dass der FCH ein sehr schwerer Gegner ist. Nicht nur, dass die Mannschaft gerade einen echten Positiv-Lauf hat, auch die nochmals erhöhte Motivation gegen das Team aus der Landeshauptstadt darf nicht unterschätzt werden.

Was nach Montag allerdings nicht mehr allzu oft vorkommen sollte, sind Flutlichtspiele in Völklingen. Nachdem gegen Nöttingen durch die spätere Dämmerung noch alles hell beleuchtet erschien, war es gegen den FCK II mit Dauerregen und untergegangener Sonne zum Anstoßzeitpunkt doch erschreckend duster. Das war ein Problem für die Zuschauer – und vielleicht auch für die Spieler.

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